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„Das ist längst nicht mehr deine Wohnung, Anna. Wir bleiben vorerst hier, und du führst dich jetzt gefälligst nicht auf wie im Kasperltheater“, zischte Claudia, Anna blieb wie betäubt im Türrahmen stehen
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Hedis Stube
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„Bis Ende des Monats ist die Wohnung frei, wenn ihr keine Familie sein wollt.“ drohte die Schwiegermutter
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Hedis Stube
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„Ich werde da gar nichts aufteilen! Die Wohnung gehört mir — aus und fertig!“ schleuderte sie ihm entgegen und sah ihrem Mann dabei direkt in die Augen
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Hedis Stube
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„Das ist meine Wohnung. Bezahlt von meinem Geld.“ sagte Anna ruhig, während Maria fassungslos nach Luft schnappte
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Hedis Stube
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„Du undankbares Miststück!“ Barbara schleuderte das Häferl auf den Küchenboden, Scherben flogen bis unter den Tisch, Anna stand fiebrig und zitternd im Morgenmantel
08.4k.
Hedis Stube
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„Zwölf Leute, Lukas!“ flüsterte sie heiser, während unsere sieben Monate alte Tochter im Nebenzimmer gerade eingeschlafen war
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Hedis Stube
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„Du rennst deiner Karriere nach, als wär sie ein Heiligtum.“ schnaubte Barbara verächtlich, während Anna wortlos die Sackerl auspackte
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Hedis Stube
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„Für Putzkräfte ist kein Mittagessen vorgesehen“, schnauzte die Restaurantleiterin und schob das Häferl mit zwei Fingern von mir fort
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Hedis Stube
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„Setz dich, Anna“ — seine Stimme klang fremd und einstudiert, er legte die schmale Ledermappe auf den Tisch
03.6k.
Hedis Stube
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„Ich hab schon allen gesagt, dass das Haus am Meer jetzt unser Familienhaus ist“ erklärte die Schwiegermutter gelassen, während Anna mit dem Häferl in der Hand wie angewurzelt stehen blieb
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Hedis Stube